Sauerlandritt 2019 ins Repetal

Vom 30.05.19 -bis 02.06.19 hat der Wanderreittrip ins Sauerland stattgefunden. Das im Januar ausgeschriebene verlängerte Reitwochenende war nach 14 Tagen ausgebucht.

Die Teilnehmer können jetzt behaupten – zu Recht!

An Christ-Himmelfahrt haben wir uns mit 9 Teilnehmern auf einem Parkplatz in der Nähe von Herscheid getroffen und sind von dort pünktlich um 10:30 auf die Tagesetappe gestartet. 21km und ca. 5h später hatten wir unser Ziel die Wanderreitstation Repetal erreicht. Dort sind wir herzlich von Andrea und Tobi unseren Gastgebern mit Kaffee und Kuchen empfangen worden.

Bis Sonntagnachmittag sind wir dort aufs Beste versorgt worden.

Der Hinritt, von Jürgen Müller prima vorbereitet, war entspannt im Schritt damit sich die Gruppe, Pferde wie Reiter, finden konnten.

Am 2. Tag sind wir nach einem gemütlichen Frühstück auf eine weitere Tagestour gestartet. An diesem Tag sind wir alle Gangarten gegangen. Die Gruppe hatte sich gefunden, jedes Pferd hatte seinen Platz und somit waren Trab und auch Galopp kein Problem. Man konnte wieder einmal gut beobachten, dass genügend Kilometer und Anstrengung auch fremde Pferde zu einer Gruppe machen. Nach insgesamt 20km war die Runde schon zu Ende, da sich leider ein Hufeisen bei einem Pferd gelockert hatte. Aber was wäre ein Wanderritt ohne „Panne“? Das Eisen ist notdürftig wieder befestigt worden und die Gruppe hat entschieden gemeinsam zur Station zurück zu kehren. Brave Gruppe.

Wir haben dann halt schon früher angefangen den stets gut gefüllten Getränkekühlschrank zu plündern. Am Samstag haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Vier Teilnehmer haben vormittags den Hauseigenen Trail Park besucht und unter Anleitung von Eigentümer Tobi anspruchsvolle Trail Hindernisse mit Geländebezug gemeistert.

Weiter vier Teilnehmer sind auf der Suche nach einem Glas Bier an 2 Burgen, eine Ruine und eine privat bewohnte mit gehobener Gastronomie, vorbeigekommen. In letzterer gab es dann auch ein Bier und Wasser für die Pferde aus goldenen Wasserhähnen.

Die Suche nach dem Bier hat dann auch 18 km gedauert. Nachmittags sind dann noch die „Trail- Absolventen“ und ein frisch beschlagener Haffie zur Bigge geritten um da ordentlich im Wasser zu plantschen. So war auch dieser Tag für alle beteiligten gut und ereignisreich.

Den Tagesabschluss haben wir mit einem ordentlichen Barbecue begangen. Wer bis dahin keinen Muskelkater gehabt hat, hat spätestens dann einen vom Lachen bekommen.

Am 4. und letzten Tag haben uns Tobi und Andrea noch zu einer „kleinen“ Abschiedsrunde eingeladen. So sind wir dann mit 11 Pferden unterwegs gewesen. Da wir „nicht so spät“ abreisen wollten, haben unsere Gastgeber die Runde dann ein wenig flotter gestaltet

24 km in 4,5h mit viel Trab und Galopp, aber auch ausreichend Pausen. Andrea hatte ja schließlich noch Kaffee und Kuchen vorbereitet. So endete ein durchweg gelungenes Wanderreitwochenende

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