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1. Oktober 2017 – Ausritt zur Waldschenke in der Hohen Mark
Wir sind mit 5 Reitern und bei bestem Wetter in Hülsten, Reken, gestartet und gemütlich zur Waldschenke mitten im Wald geritten. Gemütlich waren auch die Trabstrecken, da die Pferde sich offensichtlich gut verstanden haben und sehr geschmeidig waren.
An der Waldschenke gab es für uns Reiter einen kleinen Snack und ein Käffchen. Die Anbindebalken sind dort sehr schön, ebenfalls mit einem Snack für die Pferde. Sogar der größte Zappel-Phillip hat brav eine ganze Stunde ausgeharrt.
Auf dem Rückweg konnten wir sogar eine lange Gerade galoppieren. Auch hier waren die Pferde sehr geschmeidig.Der Ausritt war im ganzen sehr entspannend. Die Waldschenke ist ein lohnendes Ziel.
Marcus de Kleine

Führung bei den Dülmener Wildpferden am 14. April mit Försterin Friederike Rövekamp

25 Teilnehmer folgten der Einladung zur Dülmener Wildbahn nach Merfeld. Dort wurden wir herzlich empfangen von Forstoberinspektorin Rövekamp, die uns sogleich darüber informierte, dass in den vergangenen Tagen sehr viele Fohlen geboren worden waren. Zusammen ging es dann zu den Wildpferden, wo die Fohlen sogleich mit viel Entzücken bewundert werden konnten. Auch die beiden Hengste, die erst am Tag zuvor zur Herde gestoßen waren, konnten wir bei ihrem unermüdlichen Einsatz rund um Herde und Stuten beobachten. Frau Rövekamp hielt in den 90 Minuten sehr viel Informationen zur Historie und Haltung für uns bereit. Wunderbar brachte Sie uns das Verhalten der in freier Wildbahn lebenden Tiere näher. Gerne beantwortete Sie auch alle Fragen der interessierten Freizeitreiter. Es war ein wunderbarer Frühlingsabend, weitab der Hektik des Alltags.


Obwohl an diesem Tag zwei Hengste in Herde gebracht worden waren, war es recht ruhig und die Abendsonne sorge für eine schöne Stimmung.

VFD-Prüfung Junior I und II am 25. Juni 2017

Inhalt und Ziel der VFD-Prüfungen Junior I und II sind altersgemäße, praktische Kenntnisse und Fähigkeiten für den Umgang mit Pferden, das Vorbereiten von Pferden zum Reiten und die Teilnahme am praktischen Reitunterricht.

In Theorie und Praxis vermittelte eine Jugendwartin folgendes:Sicherheit im Umgang mit PferdenAnnähern, Einfangen, Aufhalftern, Führen und Anbinden von Pferden Pferdepflege vor und nach dem ReitenKennenlernen von Fütterung und TränkenZäumen und Satteln eines PferdesAufsitzen und AbsitzenSitz des Reiters, Sitzschulung, Grundsätze der Hilfengebung, Verhalten in der Reitbahn (Regeln, Figuren) Körperbau, Farben, Grundwissen über Pferdeverhalten.

Herzlichen Glückwunsch!!

Charlotte Rohkämper, Emily Pöpping, Mia Klein, Sina Rentmeister, Mara Punsmann, Julie Mühlenkamp, Klara Lienemann, Mia Trzcinski und Hannah MühlenkampHinten links Prüferin Susanne Würsig. 

PLAY DAY am 18. Juni 2017

Der Play Day ist für viele inzwischen ein Synonym für Spiel und Spaß mit dem eigenen Pferd geworden.Vanessa Haack von der IPG Reken und ihr Team haben im wunderschönen Ambiente des Reitzentrums Reken in diesem Jahr ansprechende und tolle Spiele aufgebaut. Die Teilnehmer verteilten sich über den Spielepark mit 11 Stationen und das Rekener Dach (Reithalle) mit weiteren 5 Stationen. An jeder Station standen Helfer mit Rat und Tat zur Seite, denn es gab für Reiter und Pferde an jeder Station neue Herausforderungen zu meistern. Die Zuschauer konnten ebenfalls von Station zu Station gehen, um hautnah dabei zu sein.

Gestartet wurde mit den Pferden an der Hand, um sich anschließend vom Pferderücken aus die verschiedenen Spielideen zu erschließen. Manch ein Pferd stutzte vor der auf dem Boden liegenden Plane, fand den bunten Flattervorhang nicht geheuer, die Brücke ohne Geländer war eine Herausforderung, das Ziehen eines Klappersacks ebenso wie der Balkenparkour. Das Öffnen und Schließen eines Tores erforderte vom Reiterpaar eine gute Feinabstimmung. Der Wasserdurchritt war bei diesem tollen Wetter eine angenehme Abkühlung, bei der einige Pferde anfänglich sehr unsicher waren, später aber mit Eifer durch die Furt liefen.

Manch ein Reiter war positiv von seinem Pferd überrascht, denn solche Herausforderungen sind nicht alltäglich.

Nach der Pause kam das Highlight des Tages, ein Wettkampf im Ringe stechen.                                              
Mit einer Lanze ging es darum, im Galopp zwei Ringe auf einer eingegrenzten Strecke von 50 Metern von den Galgen zu stechen. Zunächst gab es einige Probedurchgänge. Schnell merkten die Reiter, dass es nicht nur auf die Geschwindigkeit, sondern auch auf das Geschick ankommt. Bis die Gewinner/ innen ermittelt werden konnten, gab es einige Stechrunden, denn sie waren alle richtig gut und haben sich von Runde zu Runde gesteigert. Auch für die Zuschauer war der Wettkampf spannend bis zum Schluss, eine Frau sagte: „Ich bin ja nicht mit dem Pferdevirus befallen, aber dieses hier ist echt spannend und toll!“

Den 1. Platz belegte:   Lisa Renghausen mit Glen-Miller,
den 2. Platz belegten:  Sylvia Greving mit Ruben und Sabrina Vallentin mit Titus,
den 3. Platz belegte:   Marcus de Kleine mit Max.
An dieser Stelle sei noch mal den Organisatoren und den Helfern gedankt, die im Vorfeld und am Tag selber mitgeholfen haben, so dass dieser Play Day ein für alle Teilnehmer gelungener Tag geworden ist.

Heike Alfert-Eining
Schriftführerin VFD Coesfeld-Borken e. V.


Stammtisch mit Grillen

Am 09. Juli 2017 fand unser Stammtisch mit Grillen statt.Gastgeber waren Marcus und Judith de Kleine in Borken-Marbeck.Bei strahlendem Sonnenschein und mit bester Laune wurdendie selbstgemachten Salate ausgepackt. Selbstgemachtes Brotund Getränke steuerten die Gastgeber bei. In gemütlicher Rundewurde über den bevorstehenden VFD Landessternritt gesprochen,an dem Melanie Waldhofer und Marcus de Kleine in diesem Jahrunter anderen teilnehmen. In geselliger Runde haben wir denNachmittag sehr genossen.Vielen Dank nochmal an unsere Gastgeber für den rundum gelungenen Grillevent.


Muttertagsritt am 8. Mai 2016


Dagmar Beutler hatte auch dieses Jahr wieder zum Muttertagsritt eingeladen. Zu sechst sind wir um 11:00 Uhr von ihrer Reitanlage in Reken-Lembeck in das herrliche Reitgebiet der Hohen Mark losgeritten.Gute 2 Stunden waren wir unterwegs über sandige Feldwege und auf schmalen Pfaden durch den Wald. In der längeren Schrittphase zu Anfang konnten sich die Pferde aneinander gewöhnen, sich die Reiterpaare finden und die über 20jährigen Pferde sich ausreichend warmlaufen.Zum Lösen folgte ein Trababschnitt, sehr bald schnaubten etliche Pferde zufrieden ab. Einige Pferde brauchten noch etwas länger, um sich zu entspannen. Daher nutzten wir einen ansteigenden Feldweg zum Gruppengalopp, um auch die letzten überschüssigen Energien unserer Pferde abzubauen.Auf einem abgeernteten Acker konnten wir Dagmars Idee einer Gruppenübung in die Tat umsetzen. Unsere Aufgabe war es, in einer breiten Reihe anzutraben, in den Galopp überzugehen und kontrolliert möglichst in einer Reihe bleibend bis zum Wald zu galoppieren. Somit hatten die eifrigen unter den Pferden kein Pferd vor sich, dass es zu überholen galt und die Pferde, die im offenen Gelände „Anlehnung“ benötigen, hatten rechts und links eine Reiterin mit ihrem Pferd neben sich.Zurück am Stall hatten wir guten Durst und Hunger. Zunächst versorgten wir unsere Pferde und konnten sie in bereitgestellten Paddocks unterbringen. Danach kamen die Grillwürstchen auf den Grill und die selbstgemachten Salate auf den Tisch. Ein kühles Wässerchen oder alkoholfreies Bier löschte unseren Durst. Als Nachtisch gab es einen Apfelkuchen. Bei schönstem Wetter sind wir noch eine ganze Weile geblieben. Ein Tag zum Wohlfühlen und Weiterempfehlen.
Heike Alfert-Eining

Play Day am 29. Mai 2016

Play Day, was erwartet mich da eigentlich, hat sich manch einer der 18 Teilnehmer gefragt, die sich am 29. Mai um 11.00 Uhr auf der Wiese vor den Paddocks auf der Reitanlage von Dagmar Beutler in Lembeck versammelten.Nach der Begüßung ging es gleich los mit einem Staffelritt, damit die Pferde in der Bewegung die anfängliche Anspannung ablegen konnten.

Danach konnten sich die Reiter-Pferd-Paare über den Reitplatz und eine angrenzende große Wiese verstreuen. Dagmar hatte insgesamt 23 Stationen plus Ringstechen aufgebaut, die von Helfern betreut wurden. Für die Reiter und die Pferde gab es an jeder Station neue Herausforderungen zu meistern. Die Zuschauer konnten ebenfalls von Station zu Station gehen, um hautnah dabei zu sein.

Die Veranstaltung stand ganz unter dem Motto Spiel und Spaß. So musste in beliebiger Gangart mit einem Stock eine Dosenpyramide von der Tonne gestoßen, eine mit Stroh gefüllte Puppe zu Pferd von einem Stuhl zum anderen gebracht, mit dem Pferd über eine Plane geritten, als Team mit einem Kreppbandstreifen verbunden eine große Runde über die Wiese geritten werden, ohne dass das Band reißt oder eine aus Schwimmnudeln gebaute Gasse durchquert, eine mit Luftballons gespickte Cavalettistange überquert und ein Pferdefußball geschossen werden. Solche Herausforderungen sind nicht alltäglich und manch ein Reiter war positiv von seinem Pferd überrascht.

Nach der Pause zeigte uns Nele Hageböck mit ihrem Shetlandpony Strubbel, dass man auch vom Boden aus viele tolle Dinge mit einem Pferd erarbeiten kann. Hinknien, spanischer Schritt, Hinlegen oder auf eine Tonne steigen… Es war für beide der erste Auftritt, die Anerkennung für ihre Leistung zollten die zahlreichen Zuschauer mit viel Applaus.

Nach dem Wiederaufsatteln kam das Highlight des Tages: Ringe stechen. Mit einer Lanze ging es darum, im Galopp zwei Ringe auf einer eingegrenzten Strecke von 50 Metern von den Galgen zu stechen. Zunächst gab es einige Probedurchgänge. Schnell merkten die Reiter, dass es nicht nur auf die Geschwindigkeit, sondern auch auf das Geschick ankommt. Bis die Gewinnerinnen ermittelt werden konnten, gab es einige Stechrunden, denn sie waren alle richtig gut. Auch für die Zuschauer war der Wettkampf spannend bis zum Schluss.Gewonnen hat Silvia Greving mit Ruben, dann folgte Katrin Borgert mit Arven und knapp dahinter Sabrina Vallentin mit Titus.

Dagmars Einsatz und Ideenreichtum hat dazu beigetragen, dass es wieder ein gelungener Play Day wurde und viele Reiter im nächsten Jahr wieder kommen wollen.An dieser Stelle sei auch noch mal den Helfern gedankt, die die Paddocks und die Spielestationen aufgebaut haben und die am Ver-anstaltungstag die Stationen betreut haben.

Ebenso bedanken wir uns bei den lieben Menschen, die sich um die Verpflegung der Teilnehmer und Gäste gekümmert haben. Getreu dem Motto: viele Hände machen schnell ein Ende, war gegen Abend alles schon wieder aufgeräumt.


Heike Alfert-Eining                                                                     
Coesfeld/Borken

19. Juni
Erfolgreicher Tag mit Ardian Warnhuis zum Thema Physiotherapie für Hund und Pferd.

Rückenschmerzen hat keiner gerne, nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere Tiere nicht. Da uns das Wohl unserer Tiere am Herzen liegt, waren wir sehr erfreut darüber, dass Herr Adian Warnshuis (Kontakt am besten per SMS unter 0173 8598979. Am Pastorat 2, 46286 Dorsten-Lembeck bzw.: https://www.physiotherapie-warnshuis.de) sich bereit erklärte, uns eine Einführung in die Osteo- und Physiotherapie bei Hunden und Pferden zu geben. 

Sonntags-Ausritt am 21. August


Zu fünft ging es mit Begleithund Lasse in das wunderschöne Reitgebiet um Reken. Pünktlich zu Rittbeginn hörte es auf zu regnen und es blieb auch während der gesamten Reitdauer von 2,5 Stunden trocken.Rund um Reken gibt es viel Wald und Kulturlandschaft, eingebettet in sanfte Hügel. Diese Kombination macht das Gelände sehr abwechslungsreich. Es erwarteten die Reiter breite Wege, Hohlwege und enge Pfade. Lasse ist der langhaarige Hütehund von Heike und Jürgen. Bei unserer ersten Trabstrecke, Grasweg zwischen zwei Maisfeldern, hatte Lasse nichts besseres zu tun, als parallel zum Grasweg durch das linke Maisfeld zu rennen. Da kann man sich vorstellen, wie die Pferde drauf waren.Nach dieser Aktion war aber dann auch wirklich allen klar, Pferd und Reiter, dass uns ein Hund begleitet und alles lief locker. Wir waren recht flott  unterwegs. Größtenteils im Schritt. Eine Galoppstrecke hatten wir eingebaut und diese auch recht flott geritten. Die Pferde waren sehr motiviert. Im Trab ging es eine Anhöhe durch einen Hohlweg hinauf und anschließend auf sehr engen Pfaden durch den Wald wieder hinunter. Insgesamt waren wir sehr relaxt unterwegs. Die Positionen wurden immer mal wieder getauscht. Alles völlig entspannt. Es war für Reiter und Pferde ein sehr schöner Ausritt. Geschrieben von Heike Alfert-Eining


Erste-Hilfe-Kurs am 20. August


Im Vereinslokal „Up`n halven Weg“begrüßte Michael Engemann, Kursleiter beim DRK Borken und 1. Vorsitzender unseres Vereins, die 8 Teilnehmer zu diesem eintägigen Kurs in Erster Hilfe.Eigene Erlebnisberichte veranschaulichten, wie wichtig es ist, sich in den Handgriffen der Ersten Hilfe zu üben.

Theoretisches Wissen ist gut, die praktische Anwendung will geübt sein. In wechselnden Rollen von verunfallter Person und Helfer ging es um Themen wie:
Auffinden einer Person
Die eigene Sicherung
Das Retten aus einem Fahrzeug
Die Herz-, Lungenwiederbelebung
Das Üben von Verbänden bei Schnitt-, Platz-, Schürf- und Brandwunden,  sowie Verbände bei Verätzungen und Brüchen

Alle Teilnehmer nahmen am Ende des Tages nicht nur die Teilnahmebescheinigung, sondern auch ein ganzes Stück weit Sicherheit beim Leisten von 1. Hilfe mit nach Hause.

9. Oktober – Bodenarbeitskurs mit Reken-Lehrerin Sabine Rensing

10 Teilnehmer, 3 davon ohne eigenes Pferd, wurden von unserem Vorsitzenden Michael Engemann, VFD-Jugendsportwartin Dagmar Beutler und Reken-Reitlehrerin  Sabine Rensing begrüßt. Vormittags haben wir die Pferde mit dem Halfter gearbeitet. Hier ging es um das richtige Führen des Pferdes. Ob aus dem Stall heraus, in die Box oder auf die Koppel, wer reitet, muss sein Pferd auch führen können. Denn auch richtiges Führen und Gehorsam vom Boden aus sind nicht selbstverständlich, sondern müssen erst geübt werden. Nur so kann man sicher sein, dass das Pferd auch in schwierigen Situationen beherrschbar bleibt und vertrauensvoll mitgeht.

Die Erarbeitung der Seitengänge dient vor allem dazu, das Pferd zu gymnastizieren und gerade zu richten. Richtig ausgeführt, lernt das Pferd dadurch, mit dem inneren Hinterbein vermehrt unter seinen Schwerpunkt zu treten und sich somit zu versammeln – dabei wird auch die Tragkraft der Hinterhand gestärkt. Außerdem verbessern sich Balance, Geschmeidigkeit und damit Durchlässigkeit des Pferdes. Nicht zuletzt fördern Seitengänge die Schulterfreiheit, das heißt, wie weit das Pferd mit den Vorderbeinen ausgreifen kann.Es wurden 2 Gruppen gebildet, somit hatte jeder Teilnehmer die Gelegenheit, die gut umsetzbaren Informationen praktisch zu erarbeiten und durch Beobachten der anderen Teilnehmer weiter zu lernen.

Das Herbstwetter war uns hold, es war zwar frisch, aber von oben trocken. Zum Mittag gab es eine leckere, von Dagmar selbst gekochte Suppe, dazu gab es noch Kaffee und Kuchen. Ein Rundum-Sorglos-Paket.Nach der Pause haben wir unsere Pferde mit der Trense gearbeitet. Beim „Abkauen lassen“ erfuhren wir die Zusammenhänge zwischen blockierten Kiefergelenken, festsitzendem Zungenbein und unmotivierten und/oder verspannten Pferden bei der Arbeit. Ebenso haben wir vom Boden aus Schulterherein am Zügel geübt.

Jeder Teilnehmer fühlte sich durch Sabine Rensing sehr motiviert, zu Hause weiter zu machen, denn sie hat sich für jeden Teilnehmer während der praktischen Übungen viel Zeit genommen, hat viele Tipps und praktisch umzusetzende Anregungen gegeben. Es war ein sehr gelungener Tag, informativ und kurzweilig.Der Dank gebührt Sabine Rensing für den wunderschönen Kurstag, Dagmar Beutler für die guten Übungsbedingungen und das leckere Essen und allen nicht namentlich erwähnten Helfern.
Heike Alfert-Eining